
HardBeat FiveEine authentische Beatband aus Berlin. Seit zwanzig Jahren präsentieren sie die „Perlen“ der Beat-Ära. Vier von ihnen sind in dieser wilden Zeit groß geworden, haben sich von der innovativen Musik der verrückten 60er Jahre elektrisieren lassen, selbst Bands gegründet und die Begeisterung für Beat-Musik hat sie bis heute nicht verlassen. Wie ihr Name schon sagt, präsentieren sie gern die härteren Titel der Kinks, Rolling Stones, der Spencer Davis Group oder legendären Yardbirds, aber auch ruhigere, jedoch trotzdem tanzbare Songs.
Schwester CordulaSie bringen den Saal zum Toben – mit Groschenromanen. Natürlich nicht mit irgendeinem. Was die Beiden auf die Bühne bringen, ist das Beste der Stereotypen aus Groschenromanen, die sie zu einer Geschichte verdichten und bühnenwirksam verabreichen. Musikalisch brillant konterkariert – von symphonischer Dichtung über Oper bis hin zu Pop und Rock. Kurz: „Schwester Cordula“ ist ein einzigartiges Erlebnis!
Marcus JerochSeit Jahren entführt er sein Publikum mit wildem Gestus und unbändiger Lust in die Welt der Sprache. Eigenwillige Jonglagen würzen das Erlebnis, Idee nach Idee setzt sich und schmunzelt. Das Wort verlässt seinen Alltag, das Auge wundert mit. Ein Vergnügen für Herz und Hirn, Worte schaffen Nähe, PoeSie wird zum PoeDu.
Esels AlptraumDas antikapitalistische Jodel-Duo: Zwei Stimmen für ein HolladrihooOo! Die Abrissbirne der Volksmusik rollt mit radikaler Zärtlichkeit an, um das Idyll des Musikantenstadls zu sprengen. Unter dem Pflaster, da liegt das gute und schöne Leben – für alle! Bestens gelaunt, absolut entwaffnend und angriffslustig sorgen sie für einstürzende Mauern und aufbauende Stimmung!
TigrisIn einer bestechend minimalistischen Darbietung begeistert Tigris mit der puren Beweglichkeit seines trainierten Körpers. Ein Mann und sein Körper… mehr braucht es nicht für diese berührende und faszinierende Kontorsionsperformance. Kraftvolle Handstände, geschmeidige Körperbiegung und seine maskuline Erscheinung machen diesen stilvollen Act zu einem einmaligen Erlebnis.
Paul Geigerzähler„… Ich schnitt mir einen Iro, schmiss die Schule und begann eine Lehre als Hausbesetzer. Ich warf die Geige an die Wand, besorgte mir aber bald eine neue, weil ich zu faul war, Gitarre zu lernen. Mit dieser spielte ich in den 90ern in Bands mit lustigen Namen wie Köterkacke. Nachdem diese sich auflösten, fing ich aus langer Weile an solo Musik zu machen. Ein Name musste her, Geigerzähler passte ganz gut und als eben jener toure ich seit 2003 meist durch den deutschen Sprachraum, spielte aber auch schon mal in Tel Aviv, Ramallah oder New York …“
Jana VogelStille Wasser sind tief. Interessant anziehend und zudem extravagant rockig vereint in einem Akt. Besonders weit oben in der Luft vereint die junge Künstlerin, mit starken Emotionen und dynamischen Elementen, ruhige sowie rockige Momente. Man sieht eine Perfomance am Luftring, welche Emotionen freisetzt.
Andreas »Spider« KrenzkeFür ihn ist die Sprache nicht kurztretender Selbstzweck. Er sammelt Beobachtungen, staffelt und ballt sein Material aus der puren Lust an der besessenen, präzisen Beobachtung. Er holt aus, lässt sich Zeit. Er bleibt beim Surfen nicht stehen.
Bernd SchlarmannEr sitzt im Rollstuhl. 👨🦽
Er macht keinen StandUp. 🧍♂️
Er pflegt relaxed seine ganz eigene „SitDown Comedy“. 🧘♂️ 🎭
… wie beim 224. Blauen Montag
Wolfgang RamadanPoet und Impressario: Lieber Gebrauchslyrik als Lyrik die keiner braucht! Er besitzt das typisch anarchistische Bayern-Gen, dessen knorrige Individualität sich in Haltung, Dialekt und Lebenswandel kraftvollen Ausdruck verschafft.